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Fondsgebundene Rentenversicherung: Vermögen aufbauen und die Auszahlung mitplanen

Eine fondsgebundene Rentenversicherung verbindet eine Kapitalanlage mit einem Versicherungsvertrag. Sie investieren für die Zukunft und legen zugleich einen Rahmen dafür fest, wie Sie das aufgebaute Vermögen später nutzen können.

Bei der von uns vorgestellten Lösung bildet Liechtenstein Life Invest diesen Rahmen. Innerhalb des Vertrags wird die Investmentstrategie Performance Global One genutzt.

Das ist vor allem dann interessant, wenn Sie nicht nur über die heutige Geldanlage nachdenken, sondern auch über Ihr späteres Einkommen und unterschiedliche Auszahlungswege.

Wie funktioniert der Vermögensaufbau?

Sie zahlen Beiträge in den Versicherungsvertrag ein. Nach Maßgabe der Vertragsbedingungen und unter Berücksichtigung der Kosten wird Kapital in die gewählte Anlage investiert.

Der Vertragswert entwickelt sich damit wesentlich in Abhängigkeit von der zugrunde liegenden Investmentstrategie. Er kann steigen oder fallen. Bei einer Ausgestaltung ohne Beitragsgarantie ist nicht zugesagt, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt mindestens Ihre Einzahlungen vorhanden sind.

Regelmäßige Beiträge ermöglichen einen schrittweisen Kapitalaufbau. Zuzahlungen können zusätzliche Beträge aufnehmen, sofern die jeweiligen Vertragsvoraussetzungen erfüllt sind.

Was unterscheidet die Lösung von einem Wertpapierdepot?

Im Depot halten Sie Wertpapiere unmittelbar in Ihrem Depotbestand. Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung bestehen Ihre Ansprüche gegenüber dem Versicherer auf Grundlage des Versicherungsvertrags.

Für den Vergleich sind insbesondere diese Fragen relevant:

Ein Versicherungsmantel ist deshalb weder pauschal besser noch pauschal schlechter als ein Depot. Entscheidend ist, welche Funktionen Sie tatsächlich nutzen möchten und welche Kosten dafür entstehen.

Kapital auszahlen lassen oder eine lebenslange Rente wählen?

Liechtenstein Life Invest sieht ein Kapitalwahlrecht vor. Zum vereinbarten Zeitpunkt kann damit anstelle einer vollständigen Verrentung eine Kapitalauszahlung gewählt werden. Auch eine Teilverrentung ist vorgesehen.

Eine Kapitalauszahlung schafft einen frei verfügbaren Betrag. Eine lebenslange Rente dient dagegen dazu, ein laufendes Einkommen über die gesamte weitere Lebensdauer zu erhalten.

Die passende Entscheidung kann von Ihrer späteren Situation abhängen: von anderen Renteneinkünften, laufenden Ausgaben, vorhandenen Rücklagen und dem Wunsch, Vermögen weiterzugeben.

Was sagt der Rentenfaktor aus?

Der Rentenfaktor beschreibt, wie viel monatliche Rente aus einer bestimmten Höhe des vorhandenen Anlagekapitals berechnet wird.

Er ist keine Verzinsung Ihrer Beiträge. Ein garantierter Rentenfaktor bedeutet auch nicht, dass der spätere Vertragswert garantiert ist.

Für die spätere Rentenhöhe sind deshalb mindestens zwei Größen wichtig: das zum Rentenbeginn vorhandene Kapital und der dafür geltende Umrechnungsfaktor. Hinzu kommen die konkret gewählte Rentengestaltung und gegebenenfalls nicht garantierte Überschüsse.

Beitragsende und Rentenbeginn sind nicht dasselbe

Ein Vertrag kann vorsehen, dass die Beitragszahlung früher endet als die Aufschubzeit. Das Kapital bleibt dann zunächst weiter investiert, bevor die vereinbarte Rentenphase beginnt.

Bei Angebotsvergleichen muss deshalb genau geprüft werden, auf welchen Zeitpunkt eine dargestellte Ablaufleistung bezogen ist. Eine hohe Modellleistung nach einer langen Gesamtlaufzeit darf nicht mit dem Ergebnis am früheren Ende der Beitragszahlung verwechselt werden.

Wir erläutern Ihnen beide Zeitpunkte und ihre Bedeutung für Ihre Planung.

Was passiert, wenn sich Ihre finanzielle Situation verändert?

Ein langfristiger Vertrag sollte auch Veränderungen berücksichtigen. Die vorliegenden Unterlagen sehen unter bestimmten Voraussetzungen unter anderem Beitragspausen, Beitragsreduzierungen, Zuzahlungen und Teilentnahmen vor.

Solche Änderungen können den weiteren Kapitalaufbau, die Kostenbelastung und spätere Leistungen beeinflussen. Vor einer Anpassung lohnt sich deshalb ein Blick auf die konkrete Wirkung, nicht nur auf ihre technische Möglichkeit.

Welche Kosten sollten Sie vergleichen?

Betrachten Sie immer die Versicherungs- und die Anlageebene zusammen. Hinzu kommen gegebenenfalls separat vereinbarte Vergütungen.

Die Effektivkosten helfen bei der Einordnung der modellierten Renditeminderung. Ein sinnvoller Vergleich setzt allerdings vergleichbare Annahmen voraus – insbesondere zu Laufzeit, Beiträgen, Anlageentwicklung und Auszahlungszeitpunkt.

Liechtenstein Life Invest und Performance Global One kennenlernen

Im persönlichen Gespräch erläutert Alexander Ernst Ihnen, wie die Lösung aufgebaut ist und welche Vertragsgestaltung für Ihre Ziele infrage kommt.

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